Yin und Yang im Ausgleich

Shiatsu fördert die Gesundheit - auch die des Behandlers!

 

Wer einmal in den Genuss einer SHIATSU-Massage gekommen ist, der weiß die wohltuende Wirkung zu schätzen. Egal, ob SHIATSU auf Grund eines bestimmten Leidens, oder auch vorbeugend in Anspruch genommen wird. Die Wirkung beruht auf der besonderen Qualität der Berührung im SHIATSU, welche es vermag, den Fluß des Ki positiv zu unterstützen.

 

Aber auch am Behandler geht die positive Wirkung seiner Arbeit nicht spurlos vorüber. Die aufrechte Körperhaltung und die innere Haltung, mit der wir

SHIATSU praktizieren, sind für den Ausübenden das beste Bewegungstraining.

 

Die energetische, harmonisierende Wirkung von SHIATSU überträgt sich auf den Behandler, während er mit dem Ki des Klienten in Kontakt tritt. Er ist selbst dabei in einer Verfassung, bei der sein Ki frei fließt. So fühlt man sich als Behandler nach einer Sitzung angenehm entspannt und wohlig belebt.

 

 

Westliche Sichtweise und wissenschaftliche Erkenntnisse!

 

Durch den wohldosierten Druck mit dem Daumen und der Handfläche wird das Nervensystem positiv beeinflusst. Der Organismus wird in eine parasympathikotone Lage gebracht. Dies dient als Grundlage, um sich optimal erholen und regenerieren zu können. Über die tiefe und gleichmäßige Atmung wird ein Gleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus erzielt, was ebenfalls die Balance des Vegetativums fördert.

 

Durch das optimale Zusammenspiel von Agonist und Antagonist verbessert sich die allgemeine Leistungsfähigkeit des gesamten Bewegungsapparates und das Erlernen von ökonomischen Bewegungsabläufen wird gefördert.

© Rolf Schoffers